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Freitag, 14. Mai 2010

Einladung

Einladung zum

Symposium der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Botschafter der Stiftung, liebe Mitstreiter des NFT

 

vor sechs Jahren haben dem Gemeinsinn verpflichtete Menschen die Keimzelle der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur in der alten Universitätsstadt Göttingen gegründet.

Jetzt wollen wir mit Dir am Freitag, den 9.Juli und Samstag den 10.Juli den Stiftungstag in Ulm feiern!  

 Stifterisches und gemeinnütziges Engagement kann wesentlich zum Gemeinwohl der Menschen wie des eigenen Glücks beitragen.

Begegnung, Information und Anerkennung stehen im Mittelpunkt der Begegnung.

Um möglichst effektiv zu sein, möchten wir aus unserem Kreis „Botschafter der Stiftung" ernennen. Bitte Euch sehr, Euch selbst sowie Freunde und Bekannte dazu zu melden.

Wir wollen weiterhin allen interessierten nonkonformistisch Denkenden Heimstatt als Trainer, Berater, Dozent oder Mediator sein und stellen Euch dazu den Verbund der Stiftung vor.

Wir müssen mit Bedauern feststellen, dass der Herr Bundespräsident keine Zeit hatte, die Festrede zu halten, deshalb wird Erik dies versuchen. 

P.S. Wenn Du  oder Deine Bekannten und Freunde die Teilnahme an dieser Veranstaltung zum Anlass nehmen, sich als Botschafter der Stiftung zu engagieren, würden wir dich bitten, unter www.stiftungebwk.de nachzulesen.

  Ulm allein schon ist immer eine Reise wert!

 

Freitag, den 9.Juli 2010 

in der Quasimodo-Schule in Ulm  

                                                 

Anreise und Begrüßung  ........ab 19.00 Uhr

 

Samstag 10.Juli 2010

10.00 Uhr          Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden

Dr. Erik Müller-Schoppen

10.15 Uhr          Botschafter der Stiftung  oder „Du fehlst!"

10.40 Uhr          Der Verbund psychologischer Trainer, Berater, Mediatoren und Dozenten ...stellt sich vor!

oder „Was hab´ich denn davon?"

11.15. Uhr         Kaffee

11.45 Uhr          Seminarmodul „Menschenkenntnis" – Das Tiroler Zahlenrad – Vortrag von Dr. Erik Mueller-Schoppen

13.30Uhr           Gemeinsames Essen oder „Ihr seid alle eingeladen!- zum Benefizessen – Gewinn geht an Pisa-Projekt der Stiftung"

14.30 Uhr           Pläne der Stiftung oder „Was kann ich eventuell beitragen?"

Überreichung der Ernennungsurkunden zum „Botschafter der Stiftung"

 15.00 Uhr          Kaffee

 15:30 Uhr          Seminarmodul „Spirituelle Intelligenz und Wirtschaftsethik" – Vortrag Barbara Weyerer

 16:00 Uhr          Seminarmodul „Angst bekämpfen"     Schwertseminar - Christoph Schwarzer                                              Bitte bringt  flache Schuhe mit!

 17.30 Uhr          Schlussworte, Verabschiedung, Stadtrundfahrt

 

P.S.  ---BITTE SCHICK UNS BIS ZUM 01.6. 2010  EINE VERBINDLICHE TEILNAHMEMELDUNG---und – besonders wichtig!!!! Bringe viele, viele Bekannte und Freunde mit.



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Vorstandsvorsitzender der Gemeinützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur
www.stiftungebwk.de

Sonntag, 2. Mai 2010

Quantenmedizinische Forschung und Therapie

Förderprojekt „Neue Medizin 2010"

 

Förderprojekt  für Informationsmedizin, alternative Krebstherapie und –begleitung und chronische Erkrankungen

der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

Überblick über Informationsmedizin nach Dr. G.  Petry

Informationsmedizin ist eine therapeutische Neuentwicklung, die auf den Erkenntnissen moderner Quantenphysik beruht.

 Führende Physiker postulieren ein Hintergrundfeld von informativem Charakter, das den Aufbau und die Organisation von Materie steuert.
Kernpunkt der Informationsmedizin ist eben diese struktur-bildende Information. In formatio" bedeutet: in Gestalt bringen

In Anwendung dieser Forschungserkenntnis auf den menschlichen Organismus bedeutet dies, dass an der Struktur- und Funktionsausbildung, neben der genetischen Information, übergeordnete informative Strukturen beteiligt sind, ohne die, die in der DNS zu beobachtenden Abläufe nicht hinreichend erklärt werden können.

 

Zwar verfügt die DNS jeder Körperzelle über die komplette Information des Organismus, jedoch wird eine nur vergleichsweise kleine Informationssequenz innerhalb einer Zelle realisiert.

 

Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Koordination der selektiven Realisierung von DNS-Abschnitten von übergeordneten Informationsfeldern gesteuert wird.
Demnach liegt die Ursache für die Fehlfunktion einzelner Zellen in einer gestörten Information der koordinierenden Hintergrundfelder, welche auch als Skalarfeld, Vakuumfeld oder Quantenfluktuationsfeld bezeichnet werden. Viren, Pilze, Bakterien, Parasiten verändern und stören das Informationsfeld ebenso wie Umweltgifte, Elektrosmog und psycho-soziale und andere Faktoren.

Die Informationsmedizin ist ein neu entwickeltes Verfahren, was auf dem Hintergrund dieser Erkenntnisse in der Lage ist, die Krankheit verursachenden Störungen dieser Hintergrundinformation aufzuspüren und zu löschen.

 

Es ist ein Arzneimittel freies und somit Nebenwirkung freies Verfahren, welches tatsächliche Heilungen ermöglicht und nicht auf einer bloßen Unterdrückung der Symptome beruht, wie wir es von Arzneimitteltherapien kennen.

Zahlreiche Erkrankungen konnten mit diesem Verfahren erfolgreich geheilt werden, darunter chronisch Kranke, die sich bereits auf ein weiteres Leben mit ihrer Krankheit und mit Arzneien eingestellt haben. Diese junge aber effiziente Methode ist der Beginn einer neuen Therapie und Medizinära, die vielen akut und chronisch Kranken neue Hoffnung auf Heilung gibt.

 

 

Das Ziel:

 

.Das Förderprojekt der  Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur unterstützt die wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Informationsmedizin. Sie ist Forum für wissenschaftlichen Austausch wie Mäzen für die Förderung einer neue Therapie und Medizin für akute und chronische Krankheiten.

 

Leitung des Projektes: Dr. Erik Müller-Schoppen HP für Psychotherapie

 

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



Sonntag, 25. April 2010

Bachelor-Masterstudium

Was sind NPO`s?

Strolling up Wikipedia 2010

Edited by Dr. Erik Mueller-Schoppen

 

Als Non-Profit-Organisation (NPO) bezeichnet man jene Organisationen in frei-gemeinnütziger oder privat-gewerblicher Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und Markt spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung, Förderung und/oder Interessenvertretung/Beeinflussung (Sachzieldominanz) für ihre Mitglieder (Selbsthilfe) oder Dritte wahrnehmen. Sie verfolgen keine kommerziellen (Rendite-)Interessen, sondern dienen gemeinnützigen sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder. Dies ist in einem Statut festgelegt und wird in Deutschland im Rahmen eines staatlichen Anerkennungsverfahrens bei Beantragung von Gemeinnützigkeits-Status auf Plausibilität überprüft. In Deutschland typische Rechtsformen von Nonprofit-Organisationen sind die Gemeinnützigen GmbH und der eingetragene Verein (e. V.).


Einführung in die Grundlagen von
Nonprofit-Organisationen
 

       Nonprofit Organisationen entstehen, weil Staat wie Markt sie brauchen.

       Die Bedürfnisse des Menschen nach sozialer Integration, nach politischer, kultureller, karitativer Betätigung und Sinnerfüllung lassen diese Organisationen entstehen.

       Als Non-Profit -Organisationen bezeichnet man jene produktiven sozialen Systeme mit privater Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und marktgesteuerten erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen Dienstleistungen erbringen, z.B.

     ·        spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung,

     ·        Spezifische Zwecke der Förderung der Interessensvertretung

 

Credo und Ziele der Stiftungsinitiative „Weiterbildung, Aufklärung,  Persönlicher Erfolg, Glück und Gesundheit"

 

Die Akademie der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur begleitet Menschen aller Berufe und Lebensstationen  auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg.

Die Akademie  der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur unterstützt interessierte Menschen in allem, was Bildung, berufliche Weiterbildung, individuelle Weiterentwicklung, Persönlichen Erfolg, Glück und Gesundheit ausmacht.

Mit der bundesweiten Stiftungsinitiative „Weiterbildung, Aufklärung,  Persönlicher Erfolg, Glück und Gesundheit"

macht die gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur seit einigen Monaten auf das Thema Weiterbildung, Qualifizierung aber auch persönliches Glück und allgemeine Bildung aufmerksam. „Es geht es darum, das Bewusstsein für die Vorteile von Weiterbildung sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Mitarbeiterin zu schärfen. Denn eine gute Qualifikation ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit", so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Dr. Erik Mueller-Schoppen und der Akademieleiter Željko Kostelnik.

„Erwachsenenbildung ist ein Schlüssel zum 21. Jahrhundert und eine Voraussetzung für eine volle Teilnahme an der Gesellschaft", heißt es in der Hamburger Deklaration über Erwachsenenbildung. Erwachsenenbildung ist nicht nur ein Kind der Demokratie, die Demokratie ist auch ein Kind der Erwachsenenbildung." 

  1. ttp://zertifikatstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://versicherungstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://stillestiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://sexloveandrocknrollstiftungebwk.blogspot.com.

 

  1. http://sexualitaetstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://personalentwicklungstiftungebwk.blogspot.com

 

  1. http://parisstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://norderneystiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://homoeopathiestiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://bergwandernstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://managementschoolgermanbaltic.blogspot.com

 

  1. http://greenpeacestiftungebwk.blogspot.com

 

  1. http://heilpraktikerfuerpsychotherapie.blogspot.com

 

  1. http://indienstiftungebwk.blogspot.com/

 

http://jetsetstiftungebwk.blogspot.com/

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Vorstandsvorsitzender der Gemeinützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur
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Montag, 19. April 2010

Bachelor 2010

 

8: Erklären Sie die Konzeption von Management als multipersonalem Handlungssystem!

Durch Delegation und Partizipation werden die Ausführenden zu Teilhabern am Management. Diese Tatsache beschreibt Management als multipersonales Handlungssystem.

 


 

9: Erläutern Sie das Anreiz-Beitrags-Prinzip als eines der Grundprinzipien des Managements!

Es geht letztlich um die Frage, ob Management sich auf wenige Grundprinzipien neben der Persönlichkeitsstruktur, den Fähigkeiten, der Erfahrung des Managers zurückführen lässt.

Das Anreiz-Beitragsprinzip umfasst sowohl die Gewinnung von Mitgliedern, Mitarbeitern, Spendern, den Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen, das Verkaufen von Dienstleistungen, es sit letztlich das Strakeholder-Prinzip, weil hier die Mitglieder-Orientierung im Mittelpunkt steht, was ja letztlich all das oben gesagte initiert.

 

 

10: Erklären Sie das Grundprinzip „Steuerung des Managements nach dem Prinzip mbo plus mbe!

Die übergeordnete Instanz lenkt die nachfolgende Instanz durch Pläne, Aufträge, Ziele usw., die übergeordnete Instanz delegiert die nötigen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zur Durchführung und kontrolliert die Zielerreichung.

Die untergeordnete Instanz hat die Pflicht zur Rückdelegation wichtiger Fälle.

 

 

 

11: Erklären Sie das Prinzip „Leistung durch Zufriedenheit"

 

Die Zufriedenheit ist Voraussetzung für die Leistungsbereitschaft. Diese wird durch Motivationsfaktoren wie

·       Verhalten von Vorgesetzten

·       Anstellungsbedingungen

·       Betriebsklima

·       Kollegialität

·       Anerkennung

·       Selbstverwirlichungsmöglichkeiten

·       Feedback

 

gefördert.

 

12: Erklären Sie das Managementprinzip „Innovation und Steigerung der Fortschrittsfähigkeit"

Wenn Entwicklung von Organisation neben Gestaltung und Lenkung einer der basalen Managementfunktionen ist, müssen NPO`s im Rahmen ständiger Verbesserung (continuous improvement) ihre Leistung, Ziele und Strukturen hinterfragen.

Diese Innovationskompetenz von NPO´s ist einerseits eine eher reaktive Sicherung durch immerwährende Anpassung an die Umwelt und proaktive Antizipation einer zu bestehenden Zukunft.

 
Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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Mittwoch, 31. März 2010

Wirtschaftsprüfer

Wir suchen Steuerberater/Wirtschaftsprüfer für ehrenamtliche

Mitarbeit in der gemeinnützigen Stiftung EBWK!!!

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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Sonntag, 14. März 2010

Bachelor 2010

L.: Worin liegt der Akzent der Hierarchie bei TALCOTT? (Siehe S.48  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Bei TALCOTT „liegt der Akzent der Hierarchie darauf, Kommunikation und Arbeitskontakte zwischen Gleichrangigen zu ermöglichen, die im einzelnen nicht vorreguliert sind, sondern sich aus der Situation ergeben können."

M.: Was versteht LOUIS DUMONT unter „hierarchischer Opposition"? (Siehe S.49  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Eine Hierarchie ist ein Ganzes, das aus Teilen besteht, die sich einerseits vom Ganzen abgrenzen müssen, um als eigenständiger Teil erkennbar zu sein (Differenz), andererseits jedoch auf das Ganze beziehen müssen, um als Teil des Ganzen erkennbar zu sein (Referenz)."

N.: Wie umschreibt der Autor die Aufgabe von Hierarchie im Zusammenhang von Sacharbeiterebene, Managerebene und Leitungsebene? (Siehe S.50  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Die Hierarchie ist die Antwort auf die Paradoxie, Ebeenen autonom setzen und gleichwohl unter Bedingungen setzen zu können. Die Sachbearbeiterebene kümmert sich um die alltäglichen Arbeitsprozesse der Organisation. Die Managerebene koordiniert diese Arbeitsprozesse miteinander. Und die Leitungsebene setzt die Ziele und vertritt diese Ziele sowohl nach außen wie nach innen. Die Hierarchie garantiert, dass Ziele, Koordination und Arbeit etwas miteinander zu tun haben."

O.: Wie definiert der Autor die „kompetente Organisation"? (Siehe S.179  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Eine kompetente Organisation ist eine Organisation, die etwas kann, worauf sie auch angesichts der überzeugensten Versuche, sie lernfähig zu machen, nicht verzichten will. Die kompetente Organisation weigert sich, zu verlernen, was sie bereits kann. Und deswegen, so unsere Ausgangshypothese, ist sie so erfolgreich darin, nicht zu lernen. Sie weiß etwas, was diejenigen, die sie zum Lernen bringen wollen, nicht wissen. Auf der Ebene dieses Wissens widersteht sie allen Informationen, die sie auf neue Wege bringen sollen."


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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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Mobile: 0178 180 82 79



Infotag: Unternehmensberater (HR), Psychologischer Managementtrainer, Coach und ...

Seminar-Inhalt: eine Seminarbeschreibung finden Sie hier

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: ein freiwilliger Spendenbetrag an die Stiftung EBWK

Vergleichen Sie am Markt! Die Preise für vergleichbare Seminare betragen oft mehr als 1500,- Euro. Mit Ihrer freiwilligen Spende an die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur sichern Sie sich kompetentes Wissen und ermöglichen die Durchführung weiterer Benefizseminare.

An/Abreise, Verpflegung, evtl. Übernachtungskosten trägt der Teilnehmer selbst.

Jetzt anmelden, die Teilnehmerzahl pro Seminar ist begrenzt!!

... zur Anmeldung

Seminar-Inhalt: Managementtrainer, Unternehmensberater, Individualcoach

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: keine

... zur Anmeldung

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