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Sonntag, 25. April 2010

Bachelor-Masterstudium

Was sind NPO`s?

Strolling up Wikipedia 2010

Edited by Dr. Erik Mueller-Schoppen

 

Als Non-Profit-Organisation (NPO) bezeichnet man jene Organisationen in frei-gemeinnütziger oder privat-gewerblicher Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und Markt spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung, Förderung und/oder Interessenvertretung/Beeinflussung (Sachzieldominanz) für ihre Mitglieder (Selbsthilfe) oder Dritte wahrnehmen. Sie verfolgen keine kommerziellen (Rendite-)Interessen, sondern dienen gemeinnützigen sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder. Dies ist in einem Statut festgelegt und wird in Deutschland im Rahmen eines staatlichen Anerkennungsverfahrens bei Beantragung von Gemeinnützigkeits-Status auf Plausibilität überprüft. In Deutschland typische Rechtsformen von Nonprofit-Organisationen sind die Gemeinnützigen GmbH und der eingetragene Verein (e. V.).


Einführung in die Grundlagen von
Nonprofit-Organisationen
 

       Nonprofit Organisationen entstehen, weil Staat wie Markt sie brauchen.

       Die Bedürfnisse des Menschen nach sozialer Integration, nach politischer, kultureller, karitativer Betätigung und Sinnerfüllung lassen diese Organisationen entstehen.

       Als Non-Profit -Organisationen bezeichnet man jene produktiven sozialen Systeme mit privater Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und marktgesteuerten erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen Dienstleistungen erbringen, z.B.

     ·        spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung,

     ·        Spezifische Zwecke der Förderung der Interessensvertretung

 

Credo und Ziele der Stiftungsinitiative „Weiterbildung, Aufklärung,  Persönlicher Erfolg, Glück und Gesundheit"

 

Die Akademie der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur begleitet Menschen aller Berufe und Lebensstationen  auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg.

Die Akademie  der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur unterstützt interessierte Menschen in allem, was Bildung, berufliche Weiterbildung, individuelle Weiterentwicklung, Persönlichen Erfolg, Glück und Gesundheit ausmacht.

Mit der bundesweiten Stiftungsinitiative „Weiterbildung, Aufklärung,  Persönlicher Erfolg, Glück und Gesundheit"

macht die gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur seit einigen Monaten auf das Thema Weiterbildung, Qualifizierung aber auch persönliches Glück und allgemeine Bildung aufmerksam. „Es geht es darum, das Bewusstsein für die Vorteile von Weiterbildung sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Mitarbeiterin zu schärfen. Denn eine gute Qualifikation ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit", so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Dr. Erik Mueller-Schoppen und der Akademieleiter Željko Kostelnik.

„Erwachsenenbildung ist ein Schlüssel zum 21. Jahrhundert und eine Voraussetzung für eine volle Teilnahme an der Gesellschaft", heißt es in der Hamburger Deklaration über Erwachsenenbildung. Erwachsenenbildung ist nicht nur ein Kind der Demokratie, die Demokratie ist auch ein Kind der Erwachsenenbildung." 

  1. ttp://zertifikatstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://versicherungstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://stillestiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://sexloveandrocknrollstiftungebwk.blogspot.com.

 

  1. http://sexualitaetstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://personalentwicklungstiftungebwk.blogspot.com

 

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  1. http://managementschoolgermanbaltic.blogspot.com

 

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  1. http://heilpraktikerfuerpsychotherapie.blogspot.com

 

  1. http://indienstiftungebwk.blogspot.com/

 

http://jetsetstiftungebwk.blogspot.com/

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Vorstandsvorsitzender der Gemeinützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur
www.stiftungebwk.de

Montag, 19. April 2010

Bachelor 2010

 

8: Erklären Sie die Konzeption von Management als multipersonalem Handlungssystem!

Durch Delegation und Partizipation werden die Ausführenden zu Teilhabern am Management. Diese Tatsache beschreibt Management als multipersonales Handlungssystem.

 


 

9: Erläutern Sie das Anreiz-Beitrags-Prinzip als eines der Grundprinzipien des Managements!

Es geht letztlich um die Frage, ob Management sich auf wenige Grundprinzipien neben der Persönlichkeitsstruktur, den Fähigkeiten, der Erfahrung des Managers zurückführen lässt.

Das Anreiz-Beitragsprinzip umfasst sowohl die Gewinnung von Mitgliedern, Mitarbeitern, Spendern, den Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen, das Verkaufen von Dienstleistungen, es sit letztlich das Strakeholder-Prinzip, weil hier die Mitglieder-Orientierung im Mittelpunkt steht, was ja letztlich all das oben gesagte initiert.

 

 

10: Erklären Sie das Grundprinzip „Steuerung des Managements nach dem Prinzip mbo plus mbe!

Die übergeordnete Instanz lenkt die nachfolgende Instanz durch Pläne, Aufträge, Ziele usw., die übergeordnete Instanz delegiert die nötigen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zur Durchführung und kontrolliert die Zielerreichung.

Die untergeordnete Instanz hat die Pflicht zur Rückdelegation wichtiger Fälle.

 

 

 

11: Erklären Sie das Prinzip „Leistung durch Zufriedenheit"

 

Die Zufriedenheit ist Voraussetzung für die Leistungsbereitschaft. Diese wird durch Motivationsfaktoren wie

·       Verhalten von Vorgesetzten

·       Anstellungsbedingungen

·       Betriebsklima

·       Kollegialität

·       Anerkennung

·       Selbstverwirlichungsmöglichkeiten

·       Feedback

 

gefördert.

 

12: Erklären Sie das Managementprinzip „Innovation und Steigerung der Fortschrittsfähigkeit"

Wenn Entwicklung von Organisation neben Gestaltung und Lenkung einer der basalen Managementfunktionen ist, müssen NPO`s im Rahmen ständiger Verbesserung (continuous improvement) ihre Leistung, Ziele und Strukturen hinterfragen.

Diese Innovationskompetenz von NPO´s ist einerseits eine eher reaktive Sicherung durch immerwährende Anpassung an die Umwelt und proaktive Antizipation einer zu bestehenden Zukunft.

 
Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
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www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



Mittwoch, 31. März 2010

Wirtschaftsprüfer

Wir suchen Steuerberater/Wirtschaftsprüfer für ehrenamtliche

Mitarbeit in der gemeinnützigen Stiftung EBWK!!!

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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Sonntag, 14. März 2010

Bachelor 2010

L.: Worin liegt der Akzent der Hierarchie bei TALCOTT? (Siehe S.48  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Bei TALCOTT „liegt der Akzent der Hierarchie darauf, Kommunikation und Arbeitskontakte zwischen Gleichrangigen zu ermöglichen, die im einzelnen nicht vorreguliert sind, sondern sich aus der Situation ergeben können."

M.: Was versteht LOUIS DUMONT unter „hierarchischer Opposition"? (Siehe S.49  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Eine Hierarchie ist ein Ganzes, das aus Teilen besteht, die sich einerseits vom Ganzen abgrenzen müssen, um als eigenständiger Teil erkennbar zu sein (Differenz), andererseits jedoch auf das Ganze beziehen müssen, um als Teil des Ganzen erkennbar zu sein (Referenz)."

N.: Wie umschreibt der Autor die Aufgabe von Hierarchie im Zusammenhang von Sacharbeiterebene, Managerebene und Leitungsebene? (Siehe S.50  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Die Hierarchie ist die Antwort auf die Paradoxie, Ebeenen autonom setzen und gleichwohl unter Bedingungen setzen zu können. Die Sachbearbeiterebene kümmert sich um die alltäglichen Arbeitsprozesse der Organisation. Die Managerebene koordiniert diese Arbeitsprozesse miteinander. Und die Leitungsebene setzt die Ziele und vertritt diese Ziele sowohl nach außen wie nach innen. Die Hierarchie garantiert, dass Ziele, Koordination und Arbeit etwas miteinander zu tun haben."

O.: Wie definiert der Autor die „kompetente Organisation"? (Siehe S.179  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Eine kompetente Organisation ist eine Organisation, die etwas kann, worauf sie auch angesichts der überzeugensten Versuche, sie lernfähig zu machen, nicht verzichten will. Die kompetente Organisation weigert sich, zu verlernen, was sie bereits kann. Und deswegen, so unsere Ausgangshypothese, ist sie so erfolgreich darin, nicht zu lernen. Sie weiß etwas, was diejenigen, die sie zum Lernen bringen wollen, nicht wissen. Auf der Ebene dieses Wissens widersteht sie allen Informationen, die sie auf neue Wege bringen sollen."


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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
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Bachelor 2010

G.: Wie lautet die Definition von „Indifferenzzone" von Chester Bernard ?  (Siehe S.31  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Die von Barnard entdeckte Regel lautete, dass Arbeiter, Angestellte, Beamte und Soldaten alle jene Anweisungen auszuführen bereit sind, die in ihre Indifferenzzone fallen, das heißt: die für sie persönlich keinen Unterschied machen.  Umgekehrt sind sie nicht bereit, Anweisungen auszuführen, die einen Unterschied machen, zum Beispiel im Hinblick auf Selbstrespekt, moralische oder religiöse Überzeugungen, solidarische Verpflichtungen, Freundschaftsbeziehungen, gewerkschaftliches Ethos oder was immer."

H.: Um was kreisen die meisten Auseinandersetzungen laut des Modells von Chester Bernard? (Siehe S.31  Dirk Baecker Organisation und Management 2003)  Antwort: „Ein Großteil der Auseinandersetzungen in den Unternehmen, Behörden, Armeen, an die wir uns gewöhnt haben, dreht sich typischerweise immer darum, auszutesten, wo die Indifferenzzone beginnt und wo sie endet und mit welchen Lohn- und Gehaltsvorstellungen, Trainingsmaßnahmen und Hintergrundüberzeugungen sie ausgedehnt werden kann."

I.: Wie definiert der Autor den Unterschied zwischen „mechanischem" und „ organischem" Management? (Siehe S.37  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Tatsächlich gibt es kaum ein „mechanisches" Management, also ein Management, das nur auf gegebener Arbeitsteilung, Kompetenzverteilung, Funktionszuweisung und Gehorsam gegenüber Anweisungen beruht, das nicht zugleich Elemente eines „organischen" Management enthält, eines Management also, das im wesentlichen, überspitzt gesagt, darauf hinausläuft, dass jedes einzelne Organisationsmitglied durch ständiges Herumfragen selbst herausfindet, worin wohl seine Aufgabe besteht."

J.: Welche Bedeutung räumt der Autor Fehlern ein?- (Siehe S.40  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Macht mehr Fehler und macht sie schneller. Denn woraus sonst wollt ihr etwas lernen?! Jeder Fehler dient dazu, die Organisation mit sich selbst bekannt zu machen:(...)"

K.: Wie wird -  nach Meinung des Autors  - Hierarchie gemeinhin definiert? (Siehe S.47  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Unter einer Hierarchie stellt man sich gemeinhin die Einrichtung einer Oben/Unten-Unterscheidung vor, die es möglich macht, „oben" Entscheidungen zu trffen, die „unten" ausgeführt werden. Man stellt sich eine Befehlskette vor, die den Willen an der Spitze in Aktionen vor Ort umzusetzen erlaubt. Und man stellt sich ein Ordnungsschema vor, das unmittelbar in Verhaltensorientierung um gesetzt werden kann, weil man sich in jeder Situation nur fragen muss, ob das jeweilige Gegenüber eine übergeordnete, untergeordnete oder gleich geordnete Stellung einnimmt."


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Mit freundlichen Grüssen
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Infotag: Unternehmensberater (HR), Psychologischer Managementtrainer, Coach und ...

Seminar-Inhalt: eine Seminarbeschreibung finden Sie hier

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: ein freiwilliger Spendenbetrag an die Stiftung EBWK

Vergleichen Sie am Markt! Die Preise für vergleichbare Seminare betragen oft mehr als 1500,- Euro. Mit Ihrer freiwilligen Spende an die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur sichern Sie sich kompetentes Wissen und ermöglichen die Durchführung weiterer Benefizseminare.

An/Abreise, Verpflegung, evtl. Übernachtungskosten trägt der Teilnehmer selbst.

Jetzt anmelden, die Teilnehmerzahl pro Seminar ist begrenzt!!

... zur Anmeldung

Seminar-Inhalt: Managementtrainer, Unternehmensberater, Individualcoach

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: keine

... zur Anmeldung

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